
Wie eine gute Therapie ein Problem verschlimmern kann
Wie eine gute Therapie ein Problem verschlimmern kann
Manche Behandlungen wirken und verschlechtern die Lage trotzdem. Warum erfolgreiche Therapie eine Fehldiagnose bestätigen kann und was das für die Abklärung bedeutet.
Manche Behandlungen wirken und verschlechtern die Lage trotzdem. Warum erfolgreiche Therapie eine Fehldiagnose bestätigen kann und was das für die Abklärung bedeutet.


Eine Patientin, Anfang vierzig, kommt zur Abklärung. Sie ist seit elf Jahren in Behandlung, mit Unterbrechungen. Ihre Akte enthält vier Diagnosen und drei abgeschlossene Therapien.
Das Auffällige ist nicht, dass ihr nichts geholfen hätte. Das Auffällige ist, dass ihr alles geholfen hat.
Die dialektisch-behaviorale Therapie verringerte ihre Krisen deutlich. Die antidepressive Behandlung verbesserte den Antrieb. Eine Angstexposition ermöglichte ihr, wieder an Besprechungen teilzunehmen. Jede Behandlung war fachlich begründet, jede hat gewirkt.
Und trotzdem bricht sie alle ein bis zwei Jahre zusammen. Nach dem letzten Zusammenbruch war sie sieben Monate krankgeschrieben, der längste Ausfall bisher. Ihre Behandlerin sagte ihr, sie müsse besser auf ihre Grenzen achten. Die Patientin sagte, sie wisse nicht, wo diese Grenzen liegen. Sie merke es immer erst, wenn es zu spät ist.
Der Denkfehler
Wenn eine Behandlung anschlägt, gilt das als Bestätigung der Diagnose. Das ist naheliegend und meistens richtig. Aber es ist logisch nicht zwingend.
Eine Behandlung kann wirken, weil sie einen nachgelagerten Mechanismus verändert, ohne die Ursache zu berühren. Wer besser mit Anspannung umgeht, hat weniger Krisen, auch wenn die Anspannung aus einer anderen Quelle stammt als vermutet. Wer die sekundäre Depression behandelt, verbessert den Antrieb, und lässt unberührt, was diese Depression immer wieder erzeugt.
Symptomresponse ist kein ätiologischer Beweis. Dass etwas hilft, sagt nichts darüber, ob es an der richtigen Stelle ansetzt.
Was die Untersuchung ergab
Bei der Patientin fiel etwas auf, das in elf Jahren nie erfragt worden war: Sie bereitete Gespräche vor. Nicht wichtige Gespräche, alle. Vor einem Telefonat mit der Nachbarin notierte sie sich Stichpunkte. Nach jedem Treffen ging sie es im Kopf durch und suchte nach Fehlern. Blickkontakt hielt sie bewusst, in Intervallen, weil sie sich als Jugendliche eine Regel dafür erarbeitet hatte.
Sie hatte das nie erwähnt. Nicht aus Scham, sondern weil sie annahm, alle machten das so.
Auf die Frage, wann es ihr gut gehe, beschrieb sie ihre Arbeit: eine Fachtätigkeit mit klaren Abläufen, in der sie hervorragend ist. Auf die Frage, wann es kippe, kamen keine Belastungssituationen im üblichen Sinne, sondern Betriebsfeiern, spontane Mittagessen, kurzfristige Terminänderungen. Situationen ohne Struktur.
Die Zusammenbrüche traten nie in Konflikten auf. Sie kamen nach Phasen erhöhter sozialer Anforderung, mit einer Vorlaufzeit von Monaten, in denen sie zunehmend erschöpfte, ohne es zu bemerken.
Was aussah wie affektive Instabilität, war Regulationsverlust nach Überlastung.
Warum niemand es gesehen hat
Bei hochkompensierten Erwachsenen findet man kein autistisches Verhalten. Man muss nach dem Regulationssystem hinter der Funktionsfähigkeit suchen.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob soziale Interaktion gelingt, sondern was sie kostet. Erfolgt sie intuitiv, oder wird sie erzeugt, durch Analyse, durch vorbereitete Abläufe, durch Imitation, durch permanente Selbstkontrolle? Und entstehen daraus Erschöpfung, Rückzug, wiederkehrende Einbrüche?
Auch ausgeprägte Empathie ist kein Gegenargument. Die Patientin verstand andere Menschen außerordentlich differenziert. Nur nicht im Moment, sondern hinterher, nach Analyse. Die diagnostisch relevante Frage ist nicht, ob soziales Verstehen gelingt, sondern wie es erzeugt wird.
Zwei Wege, auf denen die Diagnostik regelmäßig abbiegt
Meltdowns und Krisen werden zur Persönlichkeitsstörung. Selbstverletzung, Beziehungsabbrüche und emotionale Ausbrüche führen zuverlässig zur Diagnose einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung. Was dabei übersehen wird, ist die Struktur der Krisen: Sie treten nicht in Beziehungskonflikten auf, sondern nach Reizüberflutung. Wer nach dem Auslöser fragt, findet keinen Streit, sondern einen zu lauten Raum, eine ungeplante Änderung, drei Gespräche hintereinander.
Wiederkehrende Einbrüche werden zur rezidivierenden Depression. Die Episoden sind real, die Diagnose ist nach Kriterien korrekt. Was fehlt, ist der Blick auf den Vorlauf. Depressive Episoden kommen selten aus dem Nichts, hier gehen ihnen regelmäßig Monate steigender Kompensation voraus. Wer das nicht erfragt, sieht ein Muster ohne Ursache und behandelt jede Episode einzeln.
Und hier wird es gefährlich
Die Patientin hatte von jeder Behandlung profitiert. Genau das war das Problem.
Die dialektisch-behaviorale Therapie hatte ihr Fertigkeiten zur Anspannungsregulation vermittelt. Sie konnte danach länger durchhalten, bevor sie kippte. Die Angstexposition hatte sie befähigt, Situationen wieder aufzusuchen, die sie zuvor gemieden hatte, Situationen, die für sie tatsächlich überfordernd waren, nicht aus Angst, sondern aus Reizdichte.
Jede Behandlung hatte ihre Kompensationsfähigkeit erhöht. Sie funktionierte besser, maskierte zuverlässiger, hielt länger durch. Und der Zusammenbruch, als er kam, war schwerer als alle vorherigen.
Das ist kein Behandlungsfehler. Jede einzelne Entscheidung war begründet. Es ist die Folge einer Diagnostik, die den nachgelagerten Mechanismus für die Ursache gehalten hat, und einer Therapie, die dadurch in dieselbe Richtung arbeitete wie das Problem.
Was sich danach änderte
Nach der Abklärung wurde nichts geheilt. Autismus ist keine Erkrankung, die zurückgeht.
Was sich änderte, war die Richtung. Die Patientin reduzierte ihre Arbeitszeit nicht, weil sie weniger leisten konnte, sondern verlegte Besprechungen auf Vormittage und bat um Tagesordnungen im Voraus. Sie strich zwei gesellschaftliche Verpflichtungen, die sie für unverzichtbar gehalten hatte. Sie lernte, den Vorlauf zu erkennen: dass sie drei Wochen vor einem Einbruch aufhört zu kochen.
Und sie hörte auf, sich für etwas anzustrengen, das sich nicht antrainieren lässt.
Das klingt bescheidener als eine Heilung. Für jemanden, der elf Jahre lang versucht hat, besser in etwas zu werden, worin er nie gut werden kann, ist es das Gegenteil von bescheiden.
Die Frage, die den Unterschied macht
Nicht: Welche Behandlung wirkt?
Sondern: Warum genau wirkt sie, und welchen Teil der Kausalkette verändert sie?
Wer diese Frage stellt, bemerkt Konstellationen, in denen jede einzelne Behandlung berechtigt war und die Gesamtrichtung trotzdem nicht stimmt. Meist Jahre früher als jemand, der die Wirksamkeit als Bestätigung nimmt.
Wie wir arbeiten
Wir fragen nach dem, was hinter der Funktionsfähigkeit liegt: nach dem Aufwand, nach der Kontextabhängigkeit, nach dem, was nach sozialen Situationen passiert. Wir erheben die Vorgeschichte über mehrere Quellen und prüfen systematisch, ob eine andere Erklärung besser passt.
Am Ende steht ein Störungsmodell, nicht nur eine Diagnose: wie die Beschwerden entstanden sind, was sie aufrechterhält, und an welcher Stelle eine Behandlung tatsächlich etwas verändert.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Abklärung in Ihrem Fall sinnvoll ist: Wir klären das in einem kostenfreien Orientierungsgespräch.
Eine Patientin, Anfang vierzig, kommt zur Abklärung. Sie ist seit elf Jahren in Behandlung, mit Unterbrechungen. Ihre Akte enthält vier Diagnosen und drei abgeschlossene Therapien.
Das Auffällige ist nicht, dass ihr nichts geholfen hätte. Das Auffällige ist, dass ihr alles geholfen hat.
Die dialektisch-behaviorale Therapie verringerte ihre Krisen deutlich. Die antidepressive Behandlung verbesserte den Antrieb. Eine Angstexposition ermöglichte ihr, wieder an Besprechungen teilzunehmen. Jede Behandlung war fachlich begründet, jede hat gewirkt.
Und trotzdem bricht sie alle ein bis zwei Jahre zusammen. Nach dem letzten Zusammenbruch war sie sieben Monate krankgeschrieben, der längste Ausfall bisher. Ihre Behandlerin sagte ihr, sie müsse besser auf ihre Grenzen achten. Die Patientin sagte, sie wisse nicht, wo diese Grenzen liegen. Sie merke es immer erst, wenn es zu spät ist.
Der Denkfehler
Wenn eine Behandlung anschlägt, gilt das als Bestätigung der Diagnose. Das ist naheliegend und meistens richtig. Aber es ist logisch nicht zwingend.
Eine Behandlung kann wirken, weil sie einen nachgelagerten Mechanismus verändert, ohne die Ursache zu berühren. Wer besser mit Anspannung umgeht, hat weniger Krisen, auch wenn die Anspannung aus einer anderen Quelle stammt als vermutet. Wer die sekundäre Depression behandelt, verbessert den Antrieb, und lässt unberührt, was diese Depression immer wieder erzeugt.
Symptomresponse ist kein ätiologischer Beweis. Dass etwas hilft, sagt nichts darüber, ob es an der richtigen Stelle ansetzt.
Was die Untersuchung ergab
Bei der Patientin fiel etwas auf, das in elf Jahren nie erfragt worden war: Sie bereitete Gespräche vor. Nicht wichtige Gespräche, alle. Vor einem Telefonat mit der Nachbarin notierte sie sich Stichpunkte. Nach jedem Treffen ging sie es im Kopf durch und suchte nach Fehlern. Blickkontakt hielt sie bewusst, in Intervallen, weil sie sich als Jugendliche eine Regel dafür erarbeitet hatte.
Sie hatte das nie erwähnt. Nicht aus Scham, sondern weil sie annahm, alle machten das so.
Auf die Frage, wann es ihr gut gehe, beschrieb sie ihre Arbeit: eine Fachtätigkeit mit klaren Abläufen, in der sie hervorragend ist. Auf die Frage, wann es kippe, kamen keine Belastungssituationen im üblichen Sinne, sondern Betriebsfeiern, spontane Mittagessen, kurzfristige Terminänderungen. Situationen ohne Struktur.
Die Zusammenbrüche traten nie in Konflikten auf. Sie kamen nach Phasen erhöhter sozialer Anforderung, mit einer Vorlaufzeit von Monaten, in denen sie zunehmend erschöpfte, ohne es zu bemerken.
Was aussah wie affektive Instabilität, war Regulationsverlust nach Überlastung.
Warum niemand es gesehen hat
Bei hochkompensierten Erwachsenen findet man kein autistisches Verhalten. Man muss nach dem Regulationssystem hinter der Funktionsfähigkeit suchen.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob soziale Interaktion gelingt, sondern was sie kostet. Erfolgt sie intuitiv, oder wird sie erzeugt, durch Analyse, durch vorbereitete Abläufe, durch Imitation, durch permanente Selbstkontrolle? Und entstehen daraus Erschöpfung, Rückzug, wiederkehrende Einbrüche?
Auch ausgeprägte Empathie ist kein Gegenargument. Die Patientin verstand andere Menschen außerordentlich differenziert. Nur nicht im Moment, sondern hinterher, nach Analyse. Die diagnostisch relevante Frage ist nicht, ob soziales Verstehen gelingt, sondern wie es erzeugt wird.
Zwei Wege, auf denen die Diagnostik regelmäßig abbiegt
Meltdowns und Krisen werden zur Persönlichkeitsstörung. Selbstverletzung, Beziehungsabbrüche und emotionale Ausbrüche führen zuverlässig zur Diagnose einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung. Was dabei übersehen wird, ist die Struktur der Krisen: Sie treten nicht in Beziehungskonflikten auf, sondern nach Reizüberflutung. Wer nach dem Auslöser fragt, findet keinen Streit, sondern einen zu lauten Raum, eine ungeplante Änderung, drei Gespräche hintereinander.
Wiederkehrende Einbrüche werden zur rezidivierenden Depression. Die Episoden sind real, die Diagnose ist nach Kriterien korrekt. Was fehlt, ist der Blick auf den Vorlauf. Depressive Episoden kommen selten aus dem Nichts, hier gehen ihnen regelmäßig Monate steigender Kompensation voraus. Wer das nicht erfragt, sieht ein Muster ohne Ursache und behandelt jede Episode einzeln.
Und hier wird es gefährlich
Die Patientin hatte von jeder Behandlung profitiert. Genau das war das Problem.
Die dialektisch-behaviorale Therapie hatte ihr Fertigkeiten zur Anspannungsregulation vermittelt. Sie konnte danach länger durchhalten, bevor sie kippte. Die Angstexposition hatte sie befähigt, Situationen wieder aufzusuchen, die sie zuvor gemieden hatte, Situationen, die für sie tatsächlich überfordernd waren, nicht aus Angst, sondern aus Reizdichte.
Jede Behandlung hatte ihre Kompensationsfähigkeit erhöht. Sie funktionierte besser, maskierte zuverlässiger, hielt länger durch. Und der Zusammenbruch, als er kam, war schwerer als alle vorherigen.
Das ist kein Behandlungsfehler. Jede einzelne Entscheidung war begründet. Es ist die Folge einer Diagnostik, die den nachgelagerten Mechanismus für die Ursache gehalten hat, und einer Therapie, die dadurch in dieselbe Richtung arbeitete wie das Problem.
Was sich danach änderte
Nach der Abklärung wurde nichts geheilt. Autismus ist keine Erkrankung, die zurückgeht.
Was sich änderte, war die Richtung. Die Patientin reduzierte ihre Arbeitszeit nicht, weil sie weniger leisten konnte, sondern verlegte Besprechungen auf Vormittage und bat um Tagesordnungen im Voraus. Sie strich zwei gesellschaftliche Verpflichtungen, die sie für unverzichtbar gehalten hatte. Sie lernte, den Vorlauf zu erkennen: dass sie drei Wochen vor einem Einbruch aufhört zu kochen.
Und sie hörte auf, sich für etwas anzustrengen, das sich nicht antrainieren lässt.
Das klingt bescheidener als eine Heilung. Für jemanden, der elf Jahre lang versucht hat, besser in etwas zu werden, worin er nie gut werden kann, ist es das Gegenteil von bescheiden.
Die Frage, die den Unterschied macht
Nicht: Welche Behandlung wirkt?
Sondern: Warum genau wirkt sie, und welchen Teil der Kausalkette verändert sie?
Wer diese Frage stellt, bemerkt Konstellationen, in denen jede einzelne Behandlung berechtigt war und die Gesamtrichtung trotzdem nicht stimmt. Meist Jahre früher als jemand, der die Wirksamkeit als Bestätigung nimmt.
Wie wir arbeiten
Wir fragen nach dem, was hinter der Funktionsfähigkeit liegt: nach dem Aufwand, nach der Kontextabhängigkeit, nach dem, was nach sozialen Situationen passiert. Wir erheben die Vorgeschichte über mehrere Quellen und prüfen systematisch, ob eine andere Erklärung besser passt.
Am Ende steht ein Störungsmodell, nicht nur eine Diagnose: wie die Beschwerden entstanden sind, was sie aufrechterhält, und an welcher Stelle eine Behandlung tatsächlich etwas verändert.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Abklärung in Ihrem Fall sinnvoll ist: Wir klären das in einem kostenfreien Orientierungsgespräch.
— Dr. S. Safi, M.Sc.
— Dr. S. Safi, M.Sc.


AUS DEM WISSENSBEREICH
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Häufige Fragen.
Die wichtigsten Antworten vorab.
Weitere Fragen klären wir schriftlich oder im kostenfreien telefonischen Orientierungsgespräch.
Brauche ich eine Überweisung?
Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Alle Leistungen erfolgen auf Selbstzahlerbasis; eine Überweisung ist nicht erforderlich. Ob Ihre Versicherung Kosten übernimmt, klären Sie bitte vorab dort.
Ist das eine Kassenleistung?
Ist das eine Kassenleistung?
Nein. Wir arbeiten ausschließlich privat, unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus. Sie erhalten eine Rechnung nach der geltenden Gebührenordnung.
Geht das auch online?
Geht das auch online?
Wir untersuchen bundesweit und weitgehend über einen zertifizierten Videodienst. Nur in einzelnen Konstellationen ist ein Termin in unserer Praxis in Großhansdorf erforderlich. Ob dies bei Ihnen zutrifft, klären wir vor Beginn der Untersuchung.
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Bei der Autismus-Abklärung, der kombinierten Abklärung von Autismus und ADHS sowie der Trauma- und Dissoziationsdiagnostik findet die erste Untersuchung spätestens eine Woche nach Ihrer schriftlichen Kostenbestätigung statt. Den Termin für den Befundbericht nennen wir vor Beginn verbindlich. Termine für andere Leistungen vereinbaren wir individuell.
Wer behandelt mich?
Wer behandelt mich?
Die erste fachliche Klärung übernimmt Dr. Safi. Wer Sie anschließend behandelt, stimmen wir nach Fragestellung und Passung ab und benennen es Ihnen vorab.
Erstellen Sie auch Gutachten?
Erstellen Sie auch Gutachten?
Ja, forensisch-psychologische und sozialmedizinische Gutachten für Gerichte, Staatsanwaltschaften und Kostenträger, mit verbindlicher Fristzusage vor Annahme.
Ihre Fragen.
Beantwortet.
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